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Jahresrückblick 2018

Das abgelaufene Geschäftsjahr, das 90. unseres Bestehens,  war für uns erfolgreich. Erstmals konnten wir eine für uns psychologisch wichtige Millionenmarke überspringen. Neue Produkte und eine erfolgreiche Messeteilnahme in Amsterdam waren Garanten unseres Erfolgs.

Außerdem sind wir dabei, uns für die sicher zu erwartenden Herausforderungen in der Zukunft zu wappnen. Die Installation eines neuen Kessels, der unserer Produktionskapazität erhöht, gehören genauso dazu wie die vollständige Erneuerung unseres verzweigten Wärmesystems. So haben wir ein Blockheizkraftwerk installiert, das uns Wärme für Produktion und die Gebäude liefert und gleichzeitig Strom erzeugt, den wir zu großen Teilen selber verbrauchen, der aber auch ins öffentliche Netz abgegeben wird. Für unsere Mitarbeiter stellen wir im nächsten Jahr eine Elektrotankstelle zur Verfügung, so dass diese die Möglichkeit haben, auf E-Fahrzeuge umzustellen.

 

Im kommenden Jahr werden alle unsere Gebäude mit Glasfaserkabeln vernetzt sein, so dass wir einen guten Schritt in Richtung Digitalisierung vorankommen. Zur Erklärung:  Es ist klar, ohne entsprechende Datenstraßen können die Informationen nicht am Ort des Bedarfs ankommen. Über diese Datenleitungen werden jedoch nicht nur produktionsrelevante Daten verschickt, sondern wir können mit unserer dieses Jahr neu installierten Telefonanlage auf dem gesamten Gelände ohne Unterbrechung telefonieren. Zu diesem Zweck haben unsere Mitarbeiter in Produktion und Versand jeweils ein eigenes, personalisiertes Telefon bekommen.

Bis dahin war es ein mächtiges Stück Arbeit! Aber Arbeit scheuen wir nicht, selbst wenn man mit Hand anlegen muss, weil die örtlichen Baufirmen die zugesagten Termine nicht einhalten konnten.

Wir leben in einer Welt des Wandels, um uns herum, insbesondere in Asien, ist dieses ganz deutlich zu spüren. Die Digitalisierung wird unsere Welt schneller verändern, als wir es für möglich halten. Was noch vor zehn Jahren für unmöglich gehalten worden ist, künstliche Intelligenz, ist heute in aller Munde. Natürlich beängstigt es, wenn Maschinen beginnen selbstständig zu lernen, miteinander kommunizieren und uns als Menschen teilweise überflüssig machen. Da wir als kleines Unternehmen diese Entwicklung sicherlich nicht aufhalten können, müssen wir unsere Schlüsse daraus ziehen, um für die Zukunft nicht nur fit zu sein, sondern auch fit zu bleiben.

Dass wir als Menschen auch in Zukunft gebraucht werden steht für mich außer Zweifel. Gerne vergleiche ich unsere heutige Situation mit den fünfziger Jahren, als es noch Liftboys gab.  In jedem guten Hotel  sorgte ein Liftboys rund um die Uhr dafür, dass die Gäste in das gewünschte Stockwerk gefahren wurden. Nun war der Beruf eines Liftboys weder besonders aufregend, noch besonders anspruchsvoll und er verschwand relativ schnell, als automatische Steuerungen für Aufzüge auf den Markt kamen. Natürlich wurden Tausende dieser Jungen arbeitslos, dafür entstand eine völlig neue Industrie, da nun statt einiger weniger tausende Gebäude mit automatischen Fahrstühlen ausgestattet worden sind. Viele 10.000 Jobs wurden so in der Herstellung, der Installation und der Wartung von Aufzügen geschaffen, die deutlich besser bezahlt waren,  als die auf Trinkgeld angewiesenen Liftboys.

Wie wir zukünftig mit diesen Herausforderungen umgehen, kann jeder auf unserer Facebook-Seite oder hier in einem der folgenden Blogartikel verfolgen.

Ich wünsche allen unseren Lesern einen geruhsamen Übergang in das neue Jahr, das jedem einzelnen und uns allen Zufriedenheit, inneren Frieden, Fortschritt und gesellschaftlichen Zusammenhalt bescheren möge.

Ihr Dr. Wolfgang Rauwald

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